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Die Turner der TsG starten am kommenden Samstag in Weimar in die Saison 2019 der Thüringer Landes- und Jugendliga. Insgesamt stellen sich 12 Teams aus 7 Vereinen den Kampfrichter. Davon 3 Teams aus Jena.

„Wir bleiben unserer Linie treu“, verriet Nachwuchstrainer Falk Seliger. Und so wird die TsG Jena in der Jugendliga mit 7 Turnern der Altersklasse 12 bis 15 Jahren an die Geräte gehen. Julius Berg und Lucas Bendel werden erstmalig in der Jugendliga starten. Neben Kapitän Benny Winkel turnen erneut die Nachwuchsturner Florian Kindler, Rufus Reichart sowie die Landesauswahlturner Lenno Trübner und Karl Schaarschmidt für ihren Heimatverein. „Unser Ziel bleibt das Podium“, so Seliger, der mit Jaron Panepinto einen 14 jährigen Turner in die 2.Mannschaft der Landesliga befördert. „Er würde in der Jugendliga stagnieren und jüngeren Aktiven die Startplätze wegnehmen. Wir wollen die Turner weiter entwickeln. Da spielt das Alter für mich nur eine untergeordnete Rolle“, erklärt Seliger. Und so ist es auch verständlich, dass die beiden Landesligateams einen Mix aus Jung und Alt abbilden. Jaron Panepinto, aber auch die U20 Turner Björn Pölzing, Antony Kamp, Tobias Kiehntopf und Joel Olowookere werden für Team 2 um Punkte turnen. Student Thore Gergeleit wird sein Debüt für Jena geben. Team 2 wird durch Peter Schneider, Marcel Franke und Falk Seliger selbst vervollständigt. In Team 1 werden neben den Senioren Sebastian Block, Rainer und Sven Fischer auch Nachwuchsturner Anton Schneider an die Geräte gehen. Finn Ole Schmidt, Peter Bohm, Markus Schiller, Simon Baumgärtner und Valentin Kasburg werden die Fahnen der TsG Jena im Kern vertreten. „Jeder einzelne ist eine Bereicherung, egal ob Team 1 oder 2“, so Seliger. Und so freut es Seliger auch, dass die Auslosung ergeben hat, das Jena 1 und 2 gemeinsam am Pauschenpferd in Weimar beginnen wird. „Eines unseren starken Geräte. Im Wettkampf können wir uns so besser gegenseitig motivieren“, ergänzt Seliger.

Geturnt werden drei Turniere innerhalb von 4 Wochen. Ausgetragen in Weimar, Erfurt und Waltershausen. Anschließend werden beim Finale im Juni in Jena die Nummer 1 und 2 im direkten Duell um die Meisterschaft turnen. „Der Verband verspricht sich davon Spannung und folgt damit einem Vorschlag vom HSV Weimar“, verriet Seliger. Neu ist auch der Modus im Finale. Wie in der 1.Bundesliga wird Mann gegen Mann geturnt. „Hier kann man ggf. durch Taktik trotz weniger Punkte gewinnen“, erzählt Seliger, der den Modus begrüßt. Die Turner der TsG wollen davon aktuell nichts wissen. „Wir beabsichtigen mit Team 1 ins Finale um Gold und mit Team 2 um Bronze zu kommen“, so Seliger, welcher nicht an den Titel denkt. „Weimar wird auch 2019 gewinnen“, ist sich Seliger sicher. Ob wir ins Finale einziehen, hängt laut seiner Meinung vom Duell mit dem MTV Erfurt ab. Hier erwartet er Spannung bis zum Finale. Für Team 2 geht es gegen Gotha und Waltershausen um Platz 4 bis 6. „Ob es am Ende der Tabelle spannend wird, zeigt sich nach dem 1. Wettkampf. An der Spitze wird es weiter langweilig“, ist sich Seliger sicher.

In Jena soll die Liga Vorbild für die jüngsten Turner der Altersklassen 6 bis 11 sein. Ziel ist es, das alle Turner später mal in der Liga turnen wollen. So wie viele Ligaturner, die nebenbei selber Trainer für die „Jüngsten“ sind. Und so schließt sich ein familiär freundschaftlicher Kreis der TsG Jena.

Mannschaften:

Landesliga: HSV Weimar, MTV Erfurt, WG Gotha/Ilmenau, TGV Waltershausen und TsG Jena I und II

Jugendliga: HSV Weimar, SV Schwarza, MTV Erfurt, Dingelstädt, WG Waltershausen/Imenau und TsG Jena

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